Folge 6: Teamoffice statt Homeoffice

Während halb Deutschland über Remote Work diskutiert, sagt Katjes klar: Kommt ins Büro. Bastian Fassin und Tobias Bachmüller erklären, warum sie nie flächendeckendes Homeoffice hatten und Präsenz als modernen Gegenentwurf sehen. Wie gehen sie mit Kritik auf Kununu und dem Verlust möglicher Talente um? Warum zahlen sie mindestens 10 Prozent mehr als andere? Und was hat der New-Work-Vordenker Scott Galloway damit zu tun?

Erkenntnisse auf einen Blick

  • Rund 90 Prozent der Katjes-Mitarbeitenden arbeiten in der Produktion, ein zentrales Argument für Präsenz und ein Gerechtigkeitsempfinden im ganzen Unternehmen.

  • Selbst in der Corona-Zeit gab es kein pauschales Homeoffice, sondern ein wöchentlich getauschtes 50/50-Modell.

  • Katjes zahlt nach eigener Aussage mindestens 10 Prozent mehr als vergleichbare Arbeitgeber; Familien erhalten flexible Modelle und einen Bonus pro Kind.

  • Der Standort Düsseldorf für Marketing und Sales wurde bewusst gewählt, um kreative Köpfe anzuziehen; Werk und Verwaltung sitzen in Emmerich.

  • Statt ausgeprägter Meeting-Kultur setzt Katjes auf „Management by Walking Around" und schnelle Entscheidungen zwischen den Büros.

Wer es bequem haben will, ist bei uns falsch.  — Bastian Fassin

Jetzt reinhören und mitdiskutieren: Büro oder Homeoffice – wie arbeitest du lieber?

Katjes packt aus!

"Katjes packt aus" ist der offizielle Business-Podcast der Katjes-Gruppe, in dem die Geschäftsführer Bastian Fassin und Tobias Bachmüller zusammen mit Host Linda Zervakis exklusive und ungefilterte Einblicke in das Familienunternehmen geben.

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